Lisas Verwandlung

Unter Verwandlung kann man sich viel vorstellen. Innerliche oder äußerliche Veränderung oder vom Negativen ins Positive. So erging es auch Lisa. Sie ist 15 Jahre alt, hängt täglich mit ihren Freunden am Bahnhof rum und pöbelt andere Jugendliche an. Seit drei Jahren raucht sie und hat ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern, da sich ihr Vater Torsten von ihrer Mutter Uta getrennt hat. Sie nimmt die Schule nicht ernst und bringt nur schlechte Noten mit nach Hause. Als Lisa wieder eine schlechte Note mitbringt, reicht es Uta, und Lisa bekommt eine Woche Hausarrest, was Lisa nicht passt.

Nach langem Streiten verpasst Lisa Uta eine Ohrfeige. Sie sehen sich geschockt an, woraufhin Uta Lisa anschreit und sagt, dass Lisa zu ihrem Vater ziehen wird. Voller Wut rennt sie in ihr Zimmer. Nachdem Lisa in ihrem Zimmer ist, ruft Uta bei Torsten an, um mit ihm zu reden. Sie machen aus, dass Lisa in zwei Tagen zu Torsten ziehen kann. Da Lisa morgen den letzten Schultag vor den Ferien hat, soll Lisa erst nach den Ferien auf der neuen Schule angemeldet werden.

Am nächsten Tag kommt Lisa nicht gleich nach der Schule nach Hause, und so packt Uta schon die Sachen von Lisa in Kartons und stellt sie ins Auto. Als Lisa abends betrunken nach Hause kommt. schnappt Uta ihre Tasche und Lisas Arm und zerrt sie zum Auto, um sich auf den Einstündigen weg zu Torsten zu machen.

Eine Woche hatten sie keinen Kontakt, bis Lisa bei Uta anruft. Vor lauter Schluchzen kann Uta nichts verstehen und fährt zu Lisa und Torsten. Uta rennt über den Hof und hoch in Lisas Zimmer. Lisa erklärt, dass sie wegen ihren Freunden weint, da sie keinen Kontakt mehr mit ihr wollen, weil Lisa sich ändern möchte. Uta und Lisa machen aus, dass Lisa wieder auf ihre alte Schule und zu Uta ziehen darf, wenn Lisa die Schule ab jetzt wieder ernst nimmt.

Nach einem Monat bringt Lisa ihre erste gute Note mit nach Hause und sie hat Freunde gefunden, die sie bei ihrer Verwandlung unterstützen.

Saskia Klügl, Klasse BvB USS Öhringen

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