Zu Hause in Bretzfeld

Wir finden, dass die Gemeinde Bretzfeld für ein Dorf alles besitzt, was man braucht. Der Ort ist umgeben von schönen Weinbergen, wo man nach einem anstrengenden Tag den Ausblick von oben genießen kann. Es gibt Spielplätze für Kinder zum Spielen und einen Wasserspielplatz, um sich im Sommer abzukühlen. Einen Skaterpark für Jugendliche zum Abhängen und einen Sportplatz für den Verein TSG. Es gibt genug Möglichkeiten zum Einkaufen und auch verschiedene Restaurants zum Essengehen. Wenn man anfängt zu kränkeln, hat man es nicht weit bis zur Apotheke. Für den kleinen Hunger gibt es einen Bäcker direkt zwischen den Banken. Damit die Bildung nicht fehlt, gibt es auch eine Grund-, Haupt-, Werkreal- und Realschule. Für die Kinder gibt es noch genug Kindergärten, damit auch sie nicht benachteiligt werden. Um auch mal aus dem Dorf rauszukommen, gibt es Fahrschulen, um seinen Führerschein zu machen.
Gibt es überhaupt noch etwas zu verbessern? Wir haben uns überlegt, dass ein Drogeriemarkt fehlt, um kleine Besorgungen zu machen, außerdem eine Bücherei für Kinder und ältere Erwachsene. Ein Freibad, wo man sich mit Freunden treffen kann, und eine Bar, wo man abends trinken gehen kann, würde auch passen. Nachdem man in der Bar war, sollten dann noch die Laternen leuchten, um sich sicherer zu fühlen; die Öffentlichen Verkehrsmittel sollten auch nachts fahren, um sicher zu Hause anzukommen. Wenn man nach dem Gläschen noch Hunger hat, sollte es einen Laden geben, der einen Nachtschalter hat. Damit man sich außer der Vereinsarbeit noch sportlich betätigen kann, würde noch ein Fahrradverleih passen, wenn Anwohner oder auch Besucher kein eigenes Fahrrad besitzen und sich keines kaufen möchten, um eine Radtour zu machen.

Lea Fleiner und Saskia Klügl, Klasse BvB, USS GmbH Öhringen

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