Die schönste Heimat der Welt: Kupferzell

Die Gemeinde Kupferzell ist meine Heimat, und ich finde, dass es dort alles gibt, um sich wohlzufühlen. Sie hat einen Einkaufsladen, eine Bäckerei, eine Eisdiele, ein Restaurant sowie eine Apotheke zum Überleben. Für die Sportlichen unter uns gibt es einen Sportplatz, wo man Basketball oder Fußball spielen kann. Seine Ausdauer kann man dort ebenfalls trainieren – wenn man welche braucht … Es gibt dort auch eine Sporthalle für das Basketball-Team. Hier finden auch Spiele gegen verschiedene andere Mannschaften statt. Es ist also was los hier. Auch die Schüler der Gemeinschaftschule können mit den Sportlehrern dort Sport treiben.
Sollte es Probleme geben mit den Zähnen? Keine Sorge, diese Stadt hat einen Zahnarzt sowie einen Hausarzt. Solltest du mal kein Geld mehr im Geldbeutel haben (also meistens …)? Kein Problem, es gibt hier ebenfalls eine Sparkasse, wo man Geld abheben kann. Falls es Probleme geben sollte, sind Mitarbeiter immer für dich da. Der Friseurladen ist gleich neben der Sparkasse.
Damit die Eltern für ihre Kinder Unterschlupf finden, gibt es Kindergärten und eine Gemeinschaftschule für die Bildung. Einen Spielplatz, wo die Kleinen sich austoben können, gibt es hier ebenfalls. Auch wenn man sich entscheidet, den Führerschein zu machen, weil man keine Lust mehr hat auf die Öffentlichen Verkehrsmittel, ist dies genauso in diesem Ort möglich. Und wenn der Treibstoff vom Ferrari ausgehen sollte, hat man die Möglichkeit, sein Fahrzeug zu tanken. Die Busverbindungen zu verschiedenen Orten sind hier echt praktisch. Wenn man sich mal mit einer guten Bekannten wiedertrifft, kann man gemütlich Kaffee trinken gehen. Und Bäume, hinter denen man sich gegebenenfalls ein kleines Bussi geben möchte, gibt es jede Menge (da muss man nicht die Auskunft anrufen).
Gibt es hier überhaupt etwas zu verbessern?
Kurz und knapp gesagt: Nein, gibt es nicht, diese Stadt hat einfach alles, was man als Mensch so benötigt. Jeder kann sich hier austoben, und wenn man mal keine Lust hat, sich selbst was zu kochen, geht man ganz einfach zu dem Pizzaladen. Und wenn man keine Lust auf Pizza hat, gibt es halt den Dönerladen oder ein Restaurant.

Cedric Nemeth, Klasse BvB, USS GmbH Öhringen

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